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Eidgenössische Unterstützung

Zur Förderung der Stromproduktion durch erneuerbare Energien bietet der Bund zwei Arten von Subventionen an: die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) seit 2007 und die Einmalvergütung seit 2014.

Die folgende Tabelle zeigt auf, welche Produzenten auf welche Vergütung Anrecht haben. Die Einmalvergütung betrifft zusammenfassend die kleinen und mittleren Fotovoltaikanlagen bis zu 30 kW.

 

(Anmeldedatum = Datum, an welchem die Installation beim Bund angemeldet und auf die Warteliste für die KEV gesetzt worden ist).

DIE EINMALVERGÜTUNG

Die Einmalvergütung ist eine neue Subvention des Bundes, die zur Förderung der Stromproduktion aus kleinen Fotovoltaikanlagen eingesetzt wird. Anlagen, die von der Einmalvergütung profitieren können:

  • Neue Anlagen (Inbetriebnahme ab dem 1. Januar 2013) mit einer Leistung von 2 kW bis 10 kW: für die Anlagen dieser Leistungskategorie ersetzt die Einmalvergütung künftig die KEV.
  • Neue Anlagen mit einer Leistung von 10 kW bis 30 kW (Inbetriebnahme ab dem 1. Januar 2013): die Produzenten können zwischen der Einmalvergütung und der KEV wählen.
  • Anlagen mit einer Leistung unter 10kW auf der Warteliste vor dem 1. Januar 2013 für die KEV: die Produzenten können zwischen der Einmalvergütung und der KEV wählen.

Die Einmalvergütung beträgt höchstens 30% der Investitionskosten einer Referenzanlage. Die Einmalvergütung wird möglichst rasch ausbezahlt (keine langen Wartezeiten wie bei der KEV).

Zusätzliche Informationen vom Bundesamt für Energie zur Einmalvergütung

DIE KEV (KOSTENDECKENDE EINSPEISEVERGÜTUNG)

Die KEV subventioniert die Stromproduktion durch Fotovoltaikanlagen (ausser den Anlagen, die von der Einmalvergütung profitieren), Mini-Wasserkraftwerke (bis zu 10 Megawatt), Windenergie, Geothermik und Biomasse.

Das Prinzip der KEV: Die KEV deckt die Differenz zwischen Produktionskosten und Marktpreis und garantiert den Produzenten von erneuerbarem Strom einen Preis, der ihren Produktionskosten entspricht. Die Vergütungsdauer beträgt zwischen 20 und 25 Jahre, je nach Technologie. Aufgrund der technologischen Fortschritte und zunehmender Marktreife der Technologien ist für die neuen Anlagen ein degressives Tarifsystem vorgesehen.

Zusätzliche Informationen :

WAS WIRD AUS DEM STROM, DEN SIE SELBER PRODUZIEREN?

Künftig haben die Produzenten, unabhängig von der Subventionsart für Ihre Anlagen, die Wahl:

  • Sie können einen Teil ihrer Produktion oder die gesamte Produktion selber verbrauchen (Eigenverbrauch). Bei dieser Option wird nur der Strom, der ins Netz eingespeist wird, verkauft (abgerechnet).
  • Sie können die gesamte Produktion verkaufen. Bei dieser Option bestehen folgende Möglichkeiten:
    • Sie profitieren von der KEV (kostendeckende Einspeisevergütung): in diesem Fall müssen Sie Ihre Produktion obligatorisch an Swissgrid verkaufen.
    • Sie profitieren von einer Einmalvergütung: in diesem Fall können Sie Ihre eigene Produktion selber verbrauchen oder ins Netz von Sierre-Energie einspeisen. Wenn Ihre Produktion über einen Herkunftsnachweis von Swissgrid verfügt, können Sie auf dem freien Markt über den ökologischen Mehrwert verhandeln.

       

 

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